Skyrim!

Kurzmitteilung

Nur noch ein paar Stunden, dann ist es soweit: The Elder Scrolls V: Skyrim wird per Steam aktivierbar sein. Hab es zwar noch nicht – im Gegensatz zu einigen anderen – hier, das wird aber hoffentlich morgen der Fall sein :> Dann wird es endlich klar sein, ob es ein würdiger Teil der TES-Reihe sein wird oder nicht. Besser als Oblivion sollte es allerdings werden, sonst hat Bethesda nicht nur ein bisschen etwas falsch gemacht – allerdings befürchte ich eine noch viel größere Vernachlässigung des PCs als Plattform und eine “Konsolisierung” des gesamten Spiels.

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Ein weiterer Beitrag über Daggerfall

Und dieses mal gibt es einen Screenshot von meinem aktuellen Charakter, welcher recht viel Spaß macht. Angefangen habe ich diesen erst vor einigen Wochen – allerdings macht er schnell Fortschritte im Gegensatz zu meinen anderen Charakteren.

Nun, er ist eigentlich eine Art Kampfmagier (magiefähig sollte in Daggerfall ja sowieso in einem bestimmten Ausmaß jeder Charakter sein), mit den Primärfertigkeiten Long Blade (momentan auf 63), Restoration (43) sowie Critical Strike (42), den Hauptfertigkeiten Alteration (30), Destruction (64) und Medical (33) und den Nebenfertigkeiten Dodging (20), Swimming (15), Thaumaturgy (21), Illusion (39), Mysticism (20) und Short Blade (16).

Die gewählten Vorteile von ihm sind: Immunity to Paralysis, Spell Absorbtion in Darkness, Increased magery 3x Intelligence in Spell Points. Die gewählten Nachteile: Forbidden weaponry Hand-to-Hand, Axe, Blunt Weapon, Critical weakness to Disease, Forbidden armor type Leather, Forbidden shield type Tower Shield und Forbidden material Orcish.

Natürlich wurde dort etwas getrickst: Die kritische Anfälligkeit für Krankheiten ist im Grunde ein Vorteil wenn man bei den Fragen zur Erstellung der Biographie ebenfalls auswählt, dass man in der Kindheit extreme Probleme mit Krankheiten hatte. Anscheinend wirkt das sozusagen als Impfung, denn daraufhin ist man vollständig immun dagegen.

Er sieht zwar ein bisschen bösartig aus, ist allerdings eigentlich ein guter Charakter – Mitglied ist er in folgenden Gilden: Temple of Stendarr (Rang: Novice), The Mages Guild (Rang: Warlock) sowie The Knights of the Dragon (Ritterorden des Königreichs Daggerfall, Rang: Commander).

Gut läuft es mit ihm vor allem, wenn es um die Items geht. Man sieht es ihm zwar, aufgrund der Robe, nicht an, dass er sie trägt, aber er hat folgende recht nette Gegenstände im Besitz: Das Artefakt Lord’s Mail sowie das Artefakt Auriel’s Bow (für die Besitzer späterer Elder Scrolls-Spiele: Lest euch das Buch “Artefakte Tamriels” durch, da werden diese auch beschrieben :) ), eine recht nette Mithril Dai-Katana, Daedrische Beinschienen, einen recht guten Helm mit +7 Rüstung und einige magische Gegenstände, die meine Geschwindigkeit erhöhen (auf 93!), die Persönlichkeit sowie die Konstitution erhöhen. Im großen und ganzen gefällt mir dieser Charakter mittlerweile sehr gut, allerdings werden die Kämpfe immer einfacher :<

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Vorgeschmack auf Skyrim?

Nun ja, die Drachen gab es eben auch schon im zweiten Teil der Elder Scrolls Reihe :>

Lustig wäre eine solche Meldung aus Daggerfall nach der Tötung eines ausgewachsenen Drachen in Skyrim – müssten ja dann mehrere Ewigkeiten sein.

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Fortschritte beim ASURO?

Da melde ich mich mal doch wieder! In den letzten Tagen habe ich mal wieder Zeit für die Ultraschallerweiterung für den ASURO gefunden. Die Rückseite der Platine habe ich jetzt mal verdrahtet. Ob alles stimmt, weiß ich noch nicht, aber hier mal die Bilder (wieder “herausragende” Qualität):

Und so sieht der ASURO mit der Platine darauf aus:

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Die Unruhen in Ägypten vom Sonntag

Und wieder einmal wird es lustig in den Ländern des sogenannten Arabischen Frühlings – sowie vor allem wieder in unseren Medien.

Wie ja bekannt sein sollte, wurde am Sonntag eine friedliche Demonstration koptischer Christen mit Gewalt durch das ägyptische Militär niedergeschlagen. Die Kopten hatten sich dort versammelt, um gegen eine Niederbrennung einer Kirche vor einigen Tagen zu protestieren. Dabei kam es zu über 20 Toten sowie zahlreichen Verletzten. Sogar deutsche Medien haben davon berichtet. Ein schlechtes Beispiel möchte ich aber hervorheben: Die Süddeutsche Zeitung. Diese berichtet in zweien ihrer Artikel zwar recht akzeptabel von den Vorkommnissen bei diesen Unruhen, allerdings sehr wenig bis gar nicht von den Gründen. Zudem wird die jahrelange, mittlerweile sich sehr stark zuspitzende Diskriminierung fast vollkommen umgangen. Die Diskriminierung äußere sich nur durch Verweigerungen von Baugenehmigungen. Unterschlagen werden die zahlreichen sonstigen Nachteile in Beruf und Gesellschaft, die Gewalt, die Morde, die Angriffe auf christliche Feste in letzter Zeit. Aber ja, die fehlenden Baugenehmigungen sind wirklich schlimm… (Link). Dass die islamistischen Gruppierungen mittlerweile auch den Großteil der Macht in diesem Land besitzen, ist auch nicht allzu schön. Wo bleibt denn nun die versprochene Demokratie, die im frühen Jahr 2011 doch so hart Hand in Hand durch gemäßigte Muslime und Christen erkämpft werden sollte? Tatsächlich wird es wohl so wie immer in diesen Landen sein: ein schlimmes Regime löst das andere ab. Etwas anderes kann man auch in Libyen kaum erwarten – ein Rechtsstaat auf Basis der Scharia soll errichtet werden. Ob das gut gehen kann?

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Ein großer Visionär hat die Welt verlassen

Er war einer der größten Visionäre unserer Zeit: Der (Mit-)Gründer von Apple, Steve Jobs. Sein gestriger Tod ist ein großer Verlust, nicht nur für das Unternehmen aus Cupertino. Steve Jobs war ein begeisterter (und begeisternder) Unternehmer – dies hat man spätestens bei seinen fesselnden Präsentationen bemerkt. Niemand sonst kann (oder eher konnte) derart Enthusiasmus für seine eigenen Produkte zeigen und diesen gleichzeitig auch auf die Zuschauer übertragen – eineinhalb Stunden sind dadurch oft wie im Flug vergangen. Und das ist nur ein Beispiel von vielen Dingen, die an diesem Menschen zu bewundern sind – sein Sinn für Perfektion für seine Produkte wird ganz gut durch eine Anekdote, die Vic Gundotra auf Google+ vor etwas mehr als einem Monat zum Rücktritt Steve Jobs vom Posten des CEO bei Apple gepostet hat:

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Ärger mit den LEDs

Ja, viel gibt es da eigentlich nicht zu berichten:

Wie aus den älteren Beiträgen ersichtlich wird, habe ich jetzt schon einige Zeit lang diese Modifikation vor mich hergeschoben. Zuerst ist mir meine alte LED zur Beleuchtung der Liniensensoren beim Auslöten kaputt gegangen – was allerdings nicht weiter schlimm war, da ich eine Infrarot-LED einbauen wollte. Als die Buchsenleisten drinnen waren, hat diese nicht funktioniert – also dachte ich zuerst einmal, dass diese defekt war. Also eine weitere rote, unglaubliche 8 Cent teure LED gekauft und aufgesteckt. Dunkelheit. Toll. Also liegt es nicht an den LEDs. Daraufhin habe ich diese 2-polige Buchsenleiste ausgelötet und eine neue eingelötet – immer noch Dunkelheit. Heute habe ich dann mal den entsprechenden Pin des Microcontrollers per Draht mit dem passenden Beinchen der Buchsenleiste verbunden. Und siehe: Es wurde Licht.

Also ist der Fehler gefunden: Entweder habe ich die Buchsenleiste schlecht eingelötet (was durchaus sein kann, da es sehr schwierig ist, dort mit dem Lötkolben hinzukommen – locker ist das obendrein) oder die Leitbahn ist nicht mehr intakt. Momentan überlege ich, ob es nicht besser wäre, den Draht einfach im MacGyver-Stil anzukleben. Zwar sicher nicht verlässlich, allerdings will ich nichts am Pin anlöten, das klingt nämlich nach keiner guten Idee. Das einfachste wäre natürlich, wenn ich es schaffe, die Leiste korrekt anzulöten.

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Antichristliche Haltungen wachsen?

Heute möchte ich mich einmal über diverse Vorgänge in den Medien – auch dem Internet – auslassen. Mir ist schon länger (wem nicht?) aufgefallen, dass eben diese immer stärker Druck gegen die Kirchen in Europa bzw. das Christentum im Allgemeinen ausüben. Geht man vom “Wie” dieses Druckes aus, ist das regelrechte Propaganda wider das Christentum. Sicherlich, einige Dinge, wie die Verbrechen einiger “Priester” gegen ehemalige Heimkinder etc. müssen genannt werden und das ist auch gut so – allerdings werden einige Fakten anders oder gleich gar nicht genannt. In den letzten Tagen hat mich ein Artikel über genau diese antichristlichen Haltungen (wieder: ausgenommen die begründeten Vorwürfe) wieder auf dieses Thema aufmerksam gemacht, weswegen ich jetzt auch mal etwas darüber schreibe. Falls es jemanden interessiert, der Artikel war dieser: KLICK

Dass diese Desinformation und/oder Hassschürerei erst vor Kurzem begann, ist natürlich nicht wahr. Das fing alles ganz einfach an, wie ich denke. Mir kommt das auch eher vor wie ein Mantra – immer wieder sind es (zumindest vor einiger Zeit noch) ganz marginale Kleinigkeiten gewesen, die sich aber stark gehäuft haben. Immer wieder kam es eben in Spielfilmen und ähnlichen Medien vor, dass ein böser Priester irgendetwas verwerfliches getan hat; dass ein machtbesessener Kardinal irgendwelche Verschwörungen plant; dass sich jemand zum Papstamt hochgemordet hat; dass der Papst irgendwelche Menschen wegen irgendwelchen archäologischen Funden verfolgen lässt; dass christliche Familien nur aus Fanatikern bestehen. Und so weiter eben. Das hat sich dann immer mehr gesteigert: Es wurden Bücher geschrieben, Verschwörungstheorien, die von der Masse – trotz ihres geistig niedrigen Niveaus und nicht vorhandener, aber vorgegaukelter, Historizität – regelrecht verschlungen wurden. Als klassisches Beispiel lässt sich wohl der Roman “Sakrileg” nennen. Inhaltlich absolut falsch, zuweilen sogar lustig ob der Naivität des Autors, aber von sehr, sehr vielen gelesen. Von vielen wohl auch blind in das “Allgemeinwissen” aufgenommen, da es ja “in” ist, möglichst antichristlich – bzw. an dieser Stelle äußerst “kritisch” gegenüber der Kirchenlehre, die ja auf rein verlogenen, manipulierten, Quellen basiere – zu sein. Wer immer noch behauptet, die Bibel, insbesondere das Neue Testament, sei im Nachhinein bearbeitet worden, soll sich doch bitte heutige wissenschaftliche Erkenntnisse zu Gemüte führen, die beweisen, dass das Neue Testament eines der am besten überlieferten – wenn nicht das beste – Schriftstücke überhaupt ist.

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Update zum gestrigen Beitrag

Zu allererst: Der ASURO funktioniert weiterhin (oder wieder?) problemlos. Nun war der “Defekt” allerdings von ganz anderer Art als der von mir erwarteten. Es war kein defekter IC (wobei ich dies sowieso weniger vermutet habe, da der ASURO zumindest teilweise noch Reaktionen gezeigt hat auf Infrarot-Licht) und auch keine defekte Leitbahn, weil noch Spannung vorhanden war. Auch die Sendediode war intakt. Das Problem war von sehr viel einfacherer (und somit auch peinlicherer) Natur, was auch das merkwürdige Verhalten des ASURO bei rechenintensiven Programmen in letzter Zeit erklärt hat: Die anliegende Spannung am Sende-IC war nicht hoch genug. Die Batterien waren schlicht und ergreifend leer, wie man so schön sagt.

Allerdings gibt es etwas, das tatsächlich nicht funktioniert:

Die Infrarot-LED, die ich statt der roten LED verbaut habe, sendet kein Licht aus – zumindest verlief der Test mit der Digitalkamera negativ. Außerdem sind die gemessenen Helligkeitswerte alles andere als “hell”. Und das auf weißem Papier. Die gemessenen Werte reichen nämlich von 0 (dunkel) bis 1023 (hell) – das weiße Stück Papier hatte einen Wert von 3. Ich muss mich also dringend um eine funktionierende LED kümmern :(

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